60 % der Männer gelten als Übergewichtig. In der Altersgruppe ab 55 Jahren sind es sogar 70 %. Zuviel Körpergewicht wirkt sich auch direkt auf die Potenz aus. Erektionsstörung mit 20 Jahren ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Um zu bewerten, ab wann der Mann zu viel Körpergewicht auf die Waage bringt, wird der BMI (Body-Mass-Index) herangezogen. Dieser liefert allerdings nicht immer die richtigen Aufschlüsse. Wann ein Mann zu dick ist und welchen Gefahren er dadurch ausgesetzt ist, sollte daher anhand des Bauchumfanges entschieden werden. Der BMI liefert beispielsweise bei Männern mit viel Muskelmasse eine falsche Bewertung. Der Bauchumfang wird auf Höhe des Bauchnabels gemessen. Dabei ist auch die Körpergröße des Mannes zu beachten. Generell ist ein Bauchumfang von bis zu 94 cm in Ordnung. Beträgt der Bauchumfang 94 bis 102 cm besteht bereits ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Noch mehr Bauchumfang bedeutet Übergewicht und gilt als krankhaft. Eine Folge davon ist die Erektionsstörung. Heutzutage sind Männer aus unterschiedlichen Gründen übergewichtig. Hauptsächlich liegt das an dem fehlenden Gesundheitsbewusstsein bei vielen Männern. Frauen leben meist gesünder. Bei älteren Männern stellt sich mit zunehmendem Lebensalter auch immer mehr Bequemlichkeit ein. Ihnen fehlt es an Bewegung, sie nehmen zu viel Nahrung zu sich und trinken häufig zu viel Alkohol oder Rauchen. Erektionsstörung im Alter ist daher auch ein alt bekanntes Problem. Hier hilft es dem Mann in erster Linie, wenn er seinen Lebensstil umstellt. Die Lebenserwartung steigt immer weiter. Wer auch im Alter aktiv und durchtrainiert bleiben will muss bereit sein, seinen Lebensstil umzustellen.

Erektionsstörung mögliche Ursachen

Eine mögliche Ursache für Erektionsstörung kann Übergewicht sein. Allerdings sollte man hier keine voreiligen Schlüsse ziehen. Die Ursachen für Erektionsstörung können vielfältig sein. Erektionsstörungen können auch Hinweise auf ernsthafte Krankheiten wie Zuckererkrankungen oder Bluthochdruck sein. Der Grund dafür ist die hohe Aktivität des Fettgewebes im Organismus. Das für die Männlichkeit sehr wichtige Hormon Testosteron wird bei Männern mit viel Fettgewebe durch Enzyme in das weibliche Hormon Östrogen umgewandelt. Übergewichtige Männer haben daher einen niedrigeren Testosteronspiegel. Der niedrige Testosteronspiegel und damit verbundene andere gesundheitliche Probleme wie Diabetes bei übergewichtigen Männern beschleunigen den Abbau der Muskelmasse und führen zu einer Erektionsstörung. Für die Behandlung einer Erektionsstörung kann beispielsweise Phallosan Forte eingesetzt werden. Neben einer Erektionsstörung sind Männer mit Übergewicht noch zahlreichen anderen gesundheitlichen Risiken wie Fettstoffwechselstörungen, Diabetes oder Bluthochdruck ausgesetzt. Arterienverengungen oder Herzleiden sind weitere Folgen, die schließlich bis zu einem frühen Herztod führen können. Auch die Knochen und Gelenke leiden unter dem Übergewicht. Es kommt zu orthopädischen Krankheiten und Einschränkungen in der Beweglichkeit.

Phallosan Forte zur Behandlung einer Erektionsstörung

Mit dem medizinischen Stecker kann sowohl eine Erektionsstörung im Alter, als auch eine Erektionsstörung mit 20 Jahren behandelt werden. Dieser Stecker gilt als echtes Wundermittel, und wird häufig auch zur Penisbegradigung oder Penisvergrößerung angewandt. Der Stecker ist nicht verschreibungspflichtig, und kann sowohl direkt beim Hersteller oder in der Apotheke erworben werden. Der Penis-Extender funktioniert ganz einfach. Er dehnt den Penis. Durch die Dehnung mit dem Extender wird der einfache Mechanismus der Zellneubildung angeregt. Die Anwendung ist also nicht nur sehr einfach, sondern auch sehr effektiv. Durch die regelmäßige Anwendung wird das Gewebe ständig und laufend gedehnt, und der Organismus zur Bildung von neuen Zellen angeregt. So wird eine Erektionsstörung mit Zugkraft und Unterdruck behandelt, und als erfreulicher Nebeneffekt nimmt die Größe des Penis zu. Auch Verformungen oder Verkrümmungen des Gliedes werden dadurch ausgeglichen. Wird der Penis über einen langen Zeitraum mit dem Phallosan Forte trainiert, wird er nicht nur länger, sondern nimmt auch noch an Umfang zu. Wird der Extender dann nicht mehr verwendet, bleiben die neu gebildeten Zellen trotzdem vorhanden. Also rührt selbst eine kurzzeitige Anwendung zu langfristigen Resultaten.

Aktiver und gesunder Lebensstil

Gerade Männer ab 40 Jahren sollten Ihren Lebensstil überdenken. In diesem Alter neigt man dazu bequemer zu werden. Zudem funktioniert der Stoffwechsel anders, als bei jungen Männern. Damit der Bauchumfang in den grünen Bereich von weniger als 94 cm oder wenigstens in den gelben Bereich von weniger als 102 cm bleibt, sollte in erster Linie auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Neben der ausgewogenen Ernährung muss sich der Mann aber auch durch ausreichende Bewegung fit halten. Wie bereits erwähnt ändert sich der Stoffwechsel mit zunehmendem Alter. Bei Männern ab 40 Jahren sinkt der Testosteronspiegel langsam, wodurch auch die Muskelmasse langsam abnimmt und in Fettgewebe umgewandelt wird. Die Folgen von zu viel Fettgewebe wurden bereits ausführlich beschrieben. Treibt der Mann auch in diesem Alter ausreichend Sport und bleibt in Bewegung, kann der Testosteronspiegel um bis zu 30 % erhöht werden. Erektionsstörung mögliche Ursachen werden damit bekämpft. Es kann schon hilfreich sein, wenn einfache Kraftübungen in den täglichen Tagesablauf einbezogen werden. Natürlich ist es für Männer ab 40 Jahren auch notwendig, sich regelmäßig medizinisch durchchecken zu lassen und Vorsorge- und Krebsfrühvorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen. Übergewichtige Männer sollten ihren Lebensstil so früh wie möglich umstellen. Nicht nur einer Erektionsstörung, sondern auch zahlreichen andern Folgekrankheiten kann so vorgebeugt werden. Eine Gewichtsreduktion braucht allerdings Zeit. Hierfür müssen die Gewohnheiten langfristig und dauerhaft umgestellt werden.

Sobald der Mann sich entschlossen hat gegen sein Übergewicht vorzugehen, sollte er als erstes seinen Hausarzt aufsuchen. Sowohl die Ernährungsumstellung, als auch die plötzliche Bewegung stellen für den Kreislauf, die Psyche und die Gelenke eine Belastung dar, die nicht unterschätz werden darf. Eine ärztliche Untersuchung kann dabei helfen, die eignen Belastungsgrenzen einschätzen zu können. In der Folge kann ein Fitnesstrainer oder ein Physiotherapeut einen individuellen Trainingsplan erarbeiten. Auch die Inanspruchnahme der Dienste eines Ernährungsberaters kann sehr hilfreich sein. Dieser erstellt einen ausgewogenen Ernährungsplan. Dennoch liegt es an jedem Mann selbst, seine Gewohnheiten umzustellen. Übergewicht und Erektionsstörung sind häufig Ursachen für Unzufriedenheit. Auch die Krankenkassen bieten zahlreiche Programme für einen gesunden Lebensstil an. Um Übergewicht und die damit verbundene Erektionsstörung zu bekämpfen ist viel Selbstdisziplin erforderlich. Neben den Maßnahmen wie der Ernährungsumstellung und dem Treiben von Sport kann der Mann unter ärztlicher Aufsicht wie bereits beschrieben auch auf medizinische Hilfsmittel zurückgreifen, um eine Erektionsstörung zu behandeln. Ein besseres Sexualleben führt zu einer besseren Beziehung und somit auch zu mehr Zufriedenheit.

Fazit Übergewicht und Erektionsstörung

Viele Mythen und Fakten sind über dem Zusammenhang zwischen einer Erektionsstörung und Übergewicht verbreitet. Es ist jedoch kein Mythos, dass zu viel Bauchfett Ursache einer Erektionsstörung sein kann. Je dicker ein Mann ist, desto kürzer wird auch der Penis. Der Penis schrumpft allerdings nicht, er wird lediglich vom Fett verdeckt. Nimmt der Mann wieder ab, wird der Penis entsprechend größer. Eine Gewichtsreduktion von 10 kg bedeutet einen 2 cm längeren Penis. Mit Fettleibigkeit verbundene Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Störungen des Stoffwechsels führen zwangsläufig auch zu einer Erektionsstörung. Die Blutgefäße werden verstopft, wodurch auch nicht genügend Blut in den Penis gelangt. Ganz einfach gesagt: Ohne Blut keine Erektion. Erektionsstörungen sollten ernst genommen werden. Eine Erektionsstörung ist ein ernsthaft zu nehmenden Signal für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Wie bereits beschrieben führt Übergewicht auch zu einer Verringerung des Testosteronspiegels. Durch Bauchfett werden die Hormone verändert. Das Hormon Testosteron ist auch für die sexuelle Erregung zuständig. Weniger Testosteron hat aber nicht nur eine Erektionsstörung zur Folge, sondern ist auch Ursache für viele Krankheiten wie Diabetes oder Herzkreislaufprobleme. Der Abbau von Muskelmasse ist ebenfalls auf einen zu niedrigen Testosteronspiegel zurückzuführen.

Da es sich bei der Senkung des Testosteronspielgels um einen langen Prozess handelt, merken betroffene Männer erst spät die Folgen. Fakt ist jedoch, dass eine Erektionsstörung bei übergewichtigen Männern deutlich häufiger auftritt als bei normalgewichtigen Männern. Betroffene Männer sollten daher so früh wie möglich ihre Gewohnheiten ändern und ihren Lebensstil überdenken. Alkohol und fette Lebensmittel sollten nur in Maßen zu sich genommen werden. Neben der Gewichtreduktion sollte auch ausreichend Sport getrieben werden. Kraftsport hilft dabei, Fett zu verbrennen und den Testosteronspiegel zu erhöhen. Mit zunehmendem Alter ändert sich auch der Anteil der Muskelmasse im Körper. Dieser Entwicklung kann mit Kraftsport ebenfalls entgegen gewirkt werden. Es gibt aber neben der Fettleibigkeit noch andere ernsthafte Ursachen für eine Erektionsstörung. Dazu zählen beispielsweise ein zu hoher Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, Nierenerkrankungen, Nervenkrankheiten oder Diabetes. Oftmals ist Übergewicht allerdings Auslöser dieser Erkrankungen.

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